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	<title>Finanzen-fuer-Freie.de &#187; News Job und Alltag</title>
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	<description>Der kostenlose Finanzratgeber für Freelancer und Selbstständige</description>
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		<title>Freelancer-Honorare steigen wieder</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News Job und Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Honorar]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Aufschwung hat nun auch die Freelancer in der IT-Branche erreicht. So meldet das Freelancer-Vermittlungsportal Gulp, dass die Honorare für IT-Freelancer so hoch sind wie zuletzt vor zehn Jahren. Hier geht es zum Artikel auf silicon.de &#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufschwung hat nun auch die Freelancer in der IT-Branche erreicht. So meldet das Freelancer-Vermittlungsportal Gulp, dass die Honorare für IT-Freelancer so hoch sind wie zuletzt vor zehn Jahren. <a href="http://www.silicon.de/management/mittelstand/0,39044010,41549516,00/freiberufler_honorare_auf_hoechststand.htm" target="_blank">Hier geht es zum Artikel auf silicon.de &#8230;</a></p>
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		<title>Ein Dialog zur Zahlungsmoral</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News Job und Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass es mit der Zahlungsmoral in den letzten Jahren nicht unbedingt besser geworden ist, ist nichts Neues. Auffällig ist jedoch, dass es offenbar immer mehr Leuten überhaupt nicht mehr peinlich ist, dass sie nicht zahlen können. Ich erinnere mich noch an Zeiten, als nach der ersten Mahnung regelmäßig die Ausrede kam, die Rechnung sei verschütt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass es mit der Zahlungsmoral in den letzten Jahren nicht unbedingt besser geworden ist, ist nichts Neues. Auffällig ist jedoch, dass es offenbar immer mehr Leuten überhaupt nicht mehr peinlich ist, dass sie nicht zahlen können. Ich erinnere mich noch an Zeiten, als nach der ersten Mahnung regelmäßig die Ausrede kam, die Rechnung sei verschütt gegangen. Inzwischen spart man sich die Energie für Notlügen und gibt ganz lapidar zu, dass man gerade einfach keine Lust hat, Überweisungen auszufüllen.</p>
<p>Hier ein realer Dialog, den ich vor kurzem mit einer Kundin geführt hatte. Es ging um einen kleinen Textauftag und die dazugehörige Rechnung, die seit sechs Wochen überfällig war.</p>
<blockquote><p><em>Ich:</em> Hallo Frau XY, ich rufe wegen einer Rechnung vom Januar an. Ihre Kollegin hat meine Mail ja sicher schon an Sie weitergeleitet.</p>
<p><em>Sie:</em> Und was soll mit der Rechnung sein?</p>
<p><em>Ich: </em>Sie ist noch nicht überwiesen. Ist sie vielleicht bei Ihnen verschüttgegangen?</p>
<p><em>Sie:</em> Nein, ist sie nicht.</p>
<p><em>Ich:</em> Wird sie dann in den nächsten Tagen überwiesen?</p>
<p><em>Sie:</em> Wir haben jetzt so viel zu zahlen gehabt, da kann es schon dauern.</p>
<p><em>Ich:</em> Aber die Rechnung war ja schon vor sechs Wochen fällig.</p>
<p><em>Sie:</em> Wieviel ist es denn?</p>
<p><em>Ich: </em>69 Euro.</p>
<p><em>Sie: </em>Also gut, dann zahlen wir eben.</p></blockquote>
<p>Man darf gespannt sein&#8230;</p>
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		<title>Freelancer: Große Defizite beim Internetauftritt</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News Job und Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Selbstständige und Freelancer gehört ein professioneller Internetauftritt genauso wie die Visitenkarte zu den Basics der Geschäftsausstattung. Erstaunlich groß ist jedoch das Defizit, das die Computerwoche ermittelt hat: 85 Prozent der IT-Freelancer verfügen über keine Website, die professionellen Ansprüchen genügt.
Aus meiner Arbeitspraxis als freier Texter und Kommunikationsberater ist mir das nicht ganz unbekannt: Eine eigene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Selbstständige und Freelancer gehört ein professioneller Internetauftritt genauso wie die Visitenkarte zu den Basics der Geschäftsausstattung. Erstaunlich groß ist jedoch das Defizit, das die<a href="http://www.computerwoche.de/management/compliance-recht/1926395/index.html" target="_blank"> Computerwoche</a> ermittelt hat: 85 Prozent der IT-Freelancer verfügen über keine Website, die professionellen Ansprüchen genügt.</p>
<p>Aus meiner Arbeitspraxis als freier Texter und Kommunikationsberater ist mir das nicht ganz unbekannt: Eine eigene Website steht zwar irgendwo auf der Wunschliste, aber nicht allzu weit oben auf der Prioritätenliste. Eine Hemmschwelle ist oftmals der Zeitaufwand, der für Designentscheidung, Struktur und Text zu veranschlagen ist. Diese Konstellation hat mich bewogen, gerade für Freelancer und kleine Unternehmen eine Komplettlösung aus einer Hand anzubieten: Der Kunde braucht nur über die gestalterische Richtung zu entscheiden und ein paar Stichworte zu liefern, und ich mache den Rest (Layout, Programmierung, Text) komplett in Eigenregie. Weil damit die Abstimmungsschleifen zwischen Designer, Programmierer, Texter und Kunde größtenteils entfallen, spart das ordentlich Zeit und Geld und ist bei kleineren Webauftritten eine hocheffiziente Lösung.</p>
<p>Wer noch nicht zur den 15 Prozent der Freelancer mit professionellem Webauftritt zählt, kann sich hier ein paar <a href="http://www.hammertext.de/websites-komplettpakete/">Beispiele meiner Website-Komplettpakte</a> ansehen.</p>
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		<title>Finanzratgeber in vierter Auflage</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 13:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News Job und Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren bin ich für den Verlag der Verbraucherzentralen als Ratgeberautor tätig, Schwerpunktthemen sind dabei Geldanlage, Altervorsorge, Privatfinanzen und Baufinanzierung. Auch wenn die Zukunft wahrscheinlich Online-Ratgebern und E-Books gehört, ist momentan das gedruckte Sachbuch immer noch das Maß aller Dinge &#8211; vor allem dann, wenn man vertriebsstarke und renommierte Partner wie die Verbraucherzentralen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren bin ich für den Verlag der Verbraucherzentralen als Ratgeberautor tätig, Schwerpunktthemen sind dabei Geldanlage, Altervorsorge, Privatfinanzen und Baufinanzierung. Auch wenn die Zukunft wahrscheinlich Online-Ratgebern und E-Books gehört, ist momentan das gedruckte Sachbuch immer noch das Maß aller Dinge &#8211; vor allem dann, wenn man vertriebsstarke und renommierte Partner wie die Verbraucherzentralen und die Stiftung Warentest an der Seite hat.</p>
<p>Zu den Highlights meiner Arbeit als Buchautor zählt der Ratgeber &#8220;Wege zum Wohneigentum&#8221;, der nun bei einem Stand von 25.000 verkauften Exemplaren in die vierte Auflage geht. Diese Gelegenheit nutze ich gerne, um meiner <a href="http://www.mendlewitsch-meiser.de/" target="_blank">Lektorin</a> und dem Verlags-Team bei der <a href="http://www.vz-nrw.de/UNIQ126338847531405/RG10A0AL/link123A" target="_blank">Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen</a> für die erstklassige Zusammenarbeit zu danken.</p>
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		<title>Freelancer-Geschäftsindex: Umsatz gut, Auftragslage schlecht</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 10:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News Job und Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit zwei Wochen ist die Umfrage zum Freelancer-Geschäftsindex online &#8211; Zeit also für ein erstes Zwischenfazit. Auch wenn die Erhebung nicht repräsentativ ist, zeichnen die Antworten der rund 120 Teilnehmer doch ein aussagefähiges Bild. Hier eine kurze Zusammenfassung und Bewertung:
Umsatz. In den vergangenen zwölf Monaten konnten immerhin noch 40 Prozent eine Umsatzsteigerung verbuchen, bei 26 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit zwei Wochen ist die Umfrage zum Freelancer-Geschäftsindex online &#8211; Zeit also für ein erstes Zwischenfazit. Auch wenn die Erhebung nicht repräsentativ ist, zeichnen die Antworten der rund 120 Teilnehmer doch ein aussagefähiges Bild. Hier eine kurze Zusammenfassung und Bewertung:</p>
<p><strong>Umsatz</strong>. In den vergangenen zwölf Monaten konnten immerhin noch 40 Prozent eine Umsatzsteigerung verbuchen, bei 26 Prozent waren die Umsätze rückläufig. Damit überwiegt in diesem Bereich noch das Positive.</p>
<p><strong>Auftragsbestand</strong>. Während die Umsatzentwicklung den kurzfristigen Rückblick verkörpert, zeigt die Auftragslage den Blick nach vorne &#8211; und hier sieht es weitaus weniger gut aus. 41 Prozent melden einen sinkenden Auftragsbestand, bei weiteren 38 Prozent stagnieren die Aufträge. Damit ist zu erwarten, dass in den kommenden Monaten bei Freelancern und Selbstständigen die Umsatzkurver vermehrt nach unten zeigt.</p>
<p><strong>Preise</strong>. Ein interessanter Indikator für das Verhältnis von Angebot und Nachfrage sind die Preise, die ein Selbstständiger bzw. Freelancer am Markt durchsetzen kann. Fast die Hälfte gibt an, dass die Preise / Honorare ungefähr gleich geblieben sind, jeweils ein Viertel musste die Preise senken oder konnte Preiserhöhungen durchsetzen. Insgesamt zeigt das unter Berücksichtigung der Inflation einen leichten Rückgang der Realpreise &#8211; und das könnte sich demnächst noch verstärken, wenn die Umsätze sinken und aus der Not heraus mehr Kampfpreis-Angebote auf den Markt kommen.</p>
<p>An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgemacht haben. In einigen Monaten werde ich wieder eine neue Umfrage zum Freelancer-Geschäftsindex starten, und ich bin gespannt, wie sich dann die Situation darstellt.</p>
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		<title>Der neue Freelancer-Geschäftsindex</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 14:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News Job und Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie stark haben Finanzkrise und Rezession Freelancer und Selbstständige schon erwischt? Diese Frage beschäftigt mich, und deshalb werde ich in regelmäßigen Abständen auf finanzen-fuer-freie.de eine Umfrage zum Geschäftsklima durchführen.
Die Umfrage ist natürlich anonym und fragt in aller Kürze die drei wichtigsten Erfolgsfaktoren ab: Umsatzentwicklung, Auftragslage und Preisentwicklung. Ich bitte um zahlreiche Teilnahme, damit ein aussagekräftiges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie stark haben Finanzkrise und Rezession Freelancer und Selbstständige schon erwischt? Diese Frage beschäftigt mich, und deshalb werde ich in regelmäßigen Abständen auf finanzen-fuer-freie.de eine Umfrage zum Geschäftsklima durchführen.</p>
<p>Die Umfrage ist natürlich anonym und fragt in aller Kürze die drei wichtigsten Erfolgsfaktoren ab: Umsatzentwicklung, Auftragslage und Preisentwicklung. Ich bitte um zahlreiche Teilnahme, damit ein aussagekräftiges Stimmungsbild entstehen kann.</p>
<p>[poll id="1"]<br />
[poll id="2"]<br />
[poll id="3"]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kosten sparen mit freier Software</title>
		<link>http://www.finanzen-fuer-freie.de/2009/01/kosten-sparen-mit-freier-software/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 08:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News Job und Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Kostensparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gründer und Kleinunternehmer müssen oft auf jeden Euro schauen, damit die selbstständige Existenz auf solidem Fundament steht. Das bedeutet, Kosten einzusparen, die nicht absolut notwendig sind.
Einsparpotenziale bietet unter anderem auch durch die Verwendung freier Software. Nein, die Rede ist jetzt nicht von Linux, obwohl ich schon seit Jahren mit Ubuntu arbeite und die Installation regelmäßig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gründer und Kleinunternehmer müssen oft auf jeden Euro schauen, damit die selbstständige Existenz auf solidem Fundament steht. Das bedeutet, Kosten einzusparen, die nicht absolut notwendig sind.</p>
<p>Einsparpotenziale bietet unter anderem auch durch die Verwendung freier Software. Nein, die Rede ist jetzt nicht von Linux, obwohl ich schon seit Jahren mit Ubuntu arbeite und die Installation regelmäßig mindestens doppelt so schnell und halb so kompliziert ist wie die Windows-Installation.</p>
<p>Auch wenn Sie einen Windows-Rechner haben, können Sie mit freier Software ganz legal Geld sparen und ebenso kostenlos immer auf dem neuesten Stand bleiben: Statt eine teure Upgrade-CD zu installieren, laden Sie die neueste Programmversion einfach aus dem Internet herunter. Hier ein kleiner Überblick über drei beliebte freie Programme für Selbstständige:</p>
<p><strong>OpenOffice.</strong> Das Paket aus Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Zeichen- und Präsentationsprogramm erfreut sich wachsender Beliebtheit und wurde schon über 100 Millionen mal installiert. Word- und Excel-Dokumente werden zumeist problemlos verarbeitet, und im Gegensatz zu den teuren Microsoft-Programmen wird eine Vielzahl unterschiedlicher Dokumentenformate unterstützt.<br />
<strong>Einsparpotenzial:</strong> Im Vergleich zur MS Office Home &amp; Student ca. <strong>140,- Euro</strong>.<br />
<strong>Website:</strong> <a href="http://de.openoffice.org" target="_blank">de.openoffice.org</a></p>
<p><strong>Gimp.</strong> Dies ist ein leistungsfähiges freies Programm zur Bearbeitung von Bildern und Fotos, mit dem Sie beispielsweise Anzeigen, Werbebanner, Postkarten oder andere grafische Elemente kreieren können. Es unterstützt alle gängigen Bildformate wie GIF, JPG, PDF oder PNG und ist im Vergleich zu kommerziellen Programmen wie Photoshop Elements absolut konkurrenzfähig.<br />
<strong>Einsparpotenzial: </strong>Im Vergleich zu Photoshop Elements ca.<strong> 100,- Euro<br />
Website: </strong><a href="http://www.gimp.org" target="_blank">www.gimp.org</a></p>
<p><strong>Scribus.</strong> Mit diesem Programm produzieren Sie professionelle Layouts. Im Gegensatz zur herkömmlichen Textverarbeitung haben Sie frei definierbare Textspalten, flexible Bildelemente mehrspaltige Überschriften und die Konvertierung in druckfähige Dateien nach Druckerei-Standards. Ideal geeignet ist Scribus für das Layouten von Newslettern, Broschüren, Flyern,  Bedienungsanleitungen oder ähnlichen Drucksachen – und im Gegensatz zum Microsoft-Pendant Publisher ist die Software kostenlos.<br />
<strong>Einsparpotenzial: </strong>Im Vergleich zu MS Publisher ca. <strong>200,- Euro<br />
Website: </strong><a href="http://www.scribus.net" target="_blank">www.scribus.net</a></p>
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		<title>Für Serverloft ist Basicthinking ein Schnäppchen</title>
		<link>http://www.finanzen-fuer-freie.de/2009/01/fur-serverloft-ist-basicthinking-ein-schnappchen/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 09:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News Job und Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange wurde gerätselt, wer wohl am Ende bereit ist, den höchsten Preis für basicthinking.de zu bezahlen. Ein engagierter Blogger mit reichem Erbonkel, der ordentlich Startkapital investiert und onlinepublizistisch durchstartet? Ein Suchmaschinenoptimierer, der aus Linkpopularität und Google-Prominenz den letzten Euro herauspresst? Oder ein Online-Shop, der aus treuen Lesern zahlende Kunden machen will?
Weit gefehlt: Nun ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange wurde gerätselt, wer wohl am Ende bereit ist, den höchsten Preis für basicthinking.de zu bezahlen. Ein engagierter Blogger mit reichem Erbonkel, der ordentlich Startkapital investiert und onlinepublizistisch durchstartet? Ein Suchmaschinenoptimierer, der aus Linkpopularität und Google-Prominenz den letzten Euro herauspresst? Oder ein Online-Shop, der aus treuen Lesern zahlende Kunden machen will?</p>
<p>Weit gefehlt: Nun ist es <a target="_blank" href="http://www.serverloft.de">Serverloft</a>, ein Hostinganbieter für professionelle Onlinepräsenzen. Und der Käufer kündigt schon mal artig an, <a target="_blank" href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/01/15/wir-habens-geschafft-serverloft-ersteigert-basicthinking/">das Blog im Sinne Roberts Basics weiterzuführen</a>. Also doch ein Idealist aus der Onlinewelt, der einen Teil seines Vermögens für die gute Sache in den Ring geworfen hat?</p>
<p>Auch wenn Thomas Strohe sicherlich – abgesehen vom einen oder anderen Schwenk auf seine persönlichen Präferenzen – das inhaltliche Niveau halten kann: Für den cleveren Unternehmer war der Deal letztlich ein Schnäppchen. Über Nacht ist der Name des Käufers und seines Unternehmens überall zu lesen und zumindest in der Onlineszene in aller Munde.</p>
<p>Betrachtet man das Ganze als Marketingaktion, dann wurden knapp 47.000 Euro investiert und dafür viele hunderttausend, wenn nicht gar Millionen Menschen erreicht. Zum Vergleich: Basicthinking.de hat fast exakt so viel gekostet wie <a target="_blank"  href="http://www.computerwoche.de/fileserver/idgwpcw/files/1012.pdf">zwei ganzseitige Anzeigen in der Computerwoche</a>. Aus Sicht der Unternehmenskommunikation ein Volltreffer.</p>
<p>Natürlich bringt das auch Verpflichtungen mit sich, wenn Strohe am Ende nicht als der Mann dastehen will, der Deutschlands bekanntestes Blog den Bach runtergehen ließ. Aber so professionell dürfte er sein, um das zu wissen und seriös weiterzubloggen. Immerhin kann er dann mit Werbeeinahmen und dem Erhalt des Bekanntheitsgrades seiner Firma den Kaufpreis refinanzieren. Im Vergleich zu einem Kauf durch einen Suchmaschinenoptimierer ist das fürs Publikum allemal die weitaus bessere Alternative.</p>
<p>Was können Selbstständige daraus lernen? Marketingerfolg findet oftmals abseits der klassischen Wege statt, und man sollte sich bietende Gelegenheiten rasch einschätzen und konsequent nutzen. Allerdings lohnt es sich nicht, eine Aufsehen erregende Aktion nur um des Rummels willen durchzuführen – am Ende muss auch ein Sinn erkennbar sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Basicthinking.de bringt 46.902,00 Euro</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 18:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News Job und Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei, zwei eins, Schluss: Robert Basic, einer der berühmtesten Freelancer Deutschlands, hat sein Blog basicthinking.de auf Ebay verkauft. Am Ende stand der Preis bei exak 46.902,&#8211;  Euro, die Identität der Käufers wird sicherlich bald bekanntgegeben werden.
Nicht nur Blogger haben die Auktion mit Spannung verfolgt und kontrovers diskutiert – immerhin ging es letztlich auch um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei, zwei eins, Schluss: Robert Basic, einer der berühmtesten Freelancer Deutschlands, hat sein Blog <a href="http://www.basicthinking.de/blog" target="_blank">basicthinking.de</a> auf Ebay verkauft. <a href="http://cgi.ebay.de/Basic-Thinking-Blog_W0QQitemZ260343987629QQcmdZViewItemQQptZGesch%C3%A4ftsverk%C3%A4ufe?hash=item260343987629&amp;_trksid=p3286.c0.m14&amp;_trkparms=72%3A1229|66%3A2|65%3A12|39%3A1|240%3A1318" target="_blank">Am Ende stand der Preis bei exak 46.902,&#8211;  Euro</a>, die Identität der Käufers wird sicherlich bald bekanntgegeben werden.</p>
<p>Nicht nur Blogger haben die Auktion mit Spannung verfolgt und kontrovers diskutiert – immerhin ging es letztlich auch um die Frage, wie viel Marken- und Firmenwert ein selbstständiger Einzelkämpfer aufbauen kann. Gerade bei einem Blog, das in hohem Maß von den Ideen und der Persönlichkeit des Schreibers lebt, haben Skeptiker vermutet, dass nach dem Abgang des Autors nur noch eine leere Hülle bleibt.</p>
<p>Aber Robert Basic hat bewiesen, dass mit einem cleveren Konzept und rührigem Marketing Markenwert unabhängig von der eigenen Person geschaffen werden kann. Offenbar sieht der Käufer reelle Chancen, dass sich sein Investment rentiert. Die Popularität ist immens und angesichts des Verkaufsrummels in den vergangenen Tagen nochmals deutlich gestiegen. Die spannende Aufgabe für den Neuen bzw. die Neue wird es nun sein, mit der eigenen Persönlichkeit starke Akzente zu setzen, ohne die Fans des Gründers zu verprellen.</p>
<p>Für Freelancer, die mit eigenen Onlineprojekten unterwegs sind, liefert die erfolgreiche Blog-Auktion auf jeden Fall einen Denkanstoß. Wer im Netz erfolgreich publiziert, kann nicht nur sein Ego pflegen, sondern auch echten Firmenwert schaffen. Allerdings braucht es dafür einen langen Atem, das hat basicthinking.de ebenfalls gezeigt. Einige Jahre konsequenter Denk- und Schreibarbeit sind erforderlich, bis ein Blog oder Online-Magazin eine Stammleserschaft aufgebaut hat.</p>
<p>Wenn nicht gleich von Beginn an die Werbeeinnahmen sprudeln, sollte der langfristige Wertzuwachs zum Weitermachen motivieren. Umgerechnet auf die dreieinhalb Jahre, die basicthinking.de zuletzt am Stück aktiv war, ist der Wert im Schnitt pro Jahr um   Euro gestiegen. Unter der Annahme, dass das Blog in diesem Zeitraum 100.000 Euro an Werbeeinnahmen generiert hat, lässt sich daraus ableiten: Bei einer guten inhaltlichen Positionierung können etwa 70   Prozent des Verdienstes aus Werbeeinnahmen und 30 Prozent aus immaterieller Wertsteigerung bestehen.</p>
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		<item>
		<title>Existenzgründung als Notausstieg?</title>
		<link>http://www.finanzen-fuer-freie.de/2008/12/existenzgrundung-als-notausstieg/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 19:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News Job und Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein recht euphorischer Artikel in der Süddeutschen Zeitung sieht den Schritt in die Selbstständigkeit als &#8220;Chance in schwierigen Zeiten&#8221;. Bei allem Respekt vor den dort genannten Protagonisten &#8211; besser gesagt: Protagonistinnen &#8211; bin ich dennoch skeptisch.
Ich persönlich hatte bei meiner Existenzgründung Ende der neunziger Jahre das Glück, vom steigenden Bedarf an Wirtschafts- und Finanzinformationen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein recht euphorischer <a href="http://www.sueddeutsche.de/755386/048/2640875/Der-massgeschneiderte-Arbeitsplatz.html" target="_blank">Artikel in der Süddeutschen Zeitung</a> sieht den Schritt in die Selbstständigkeit als &#8220;Chance in schwierigen Zeiten&#8221;. Bei allem Respekt vor den dort genannten Protagonisten &#8211; besser gesagt: Protagonistinnen &#8211; bin ich dennoch skeptisch.</p>
<p>Ich persönlich hatte bei meiner Existenzgründung Ende der neunziger Jahre das Glück, vom steigenden Bedarf an Wirtschafts- und Finanzinformationen zu profitieren. Als der Neue-Markt-Boom zu Ende war, hatte ich mich schon so etabliert, dass ich auch in schwierigen Zeiten einen großen Teil meiner Kunden halten konnte. Wer sich in den Abschwung hinein selbstständig macht, kann dagegen auf solchen Wellen nicht mitschwimmen und die Boom-Zeit zum Aufbau solider Kundenbeziehungen nutzen.</p>
<p>Die Existenzgründung mangels Job-Perspektive halte ich daher für ein ziemlich riskantes Unterfangen &#8211; vor allem wenn kein ordentliches Finanzpolster vorhanden ist. Gerade in Krisenzeiten gilt mehr denn je: Wer sich selbstständig machen will, braucht nicht nur eine richtig gute Idee, sondern auch einen langen finanziellen Atem.</p>
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