Kategorie: ‘Nebenjob’
Sozialversicherung und nebenberufliche Selbstständigkeit
Wenn Sie ein Mini-Unternehmen im Nebenjob führen, sind Sie in aller Regel bereits sozialversichert – entweder als Arbeitnehmer im Hauptberuf, als Student bei den Eltern oder als ansonsten nicht berufstätiger Ehepartner beim Ehemann oder bei der Ehefrau. Dabei stellt sich jedoch die Frage, ob Sie zusätzliche Sozialabgaben entrichten müssen, wenn Sie nebenbei noch Gewinne aus [...]
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Steuern für Nebenjob-Unternehmer
Wenn Sie neben Ihrem Hauptberuf oder parallel zum Studium Einkünfte aus selbstständiger Arbeit oder aus einem Gewerbebetrieb erzielen, müssen Sie eine jährliche Steuererklärung abgeben. Dort tragen Sie in der Anlage GSE Ihren Gewinn bzw. Verlust ein.
Zu versteuern ist der Gewinn, der nach Abzug der entstandenen Kosten und Abschreibungen übrig bleibt. Liegt dieser bei weniger als [...]
Kleinkredite für die Gründung im Nebenjob
Wenn Sie nebenberuflich in die Selbstständigkeit starten, hält sich der Investitionsaufwand meist in Grenzen. Trotzdem kann es vorkommen, dass Sie für die Erstausrüstung einen kleinen Kredit benötigen. Dann werden Sie feststellen, dass die reißerisch beworbenen "Ratenkredite zum Mini-Zins" keine Existenzgründerdarlehen sind: Wenn Sie als Verwendungszweck "Existenzgründung" angeben, wird der Kreditantrag abgelehnt mit dem Hinweis, dass [...]
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Kontoführung für Feierabend-Unternehmer
Der Gesetzgeber verlangt, dass Selbstständige ihre privaten und beruflichen Finanzen sauber trennen. Dann kann nämlich bei der Prüfung der Steuererklärung oder bei einer Betriebsprüfung des Finanzamtes vermieden werden, dass die ohnehin oft schon strittige Abgrenzung zwischen privaten und betrieblichen Geldflüssen auch noch durch ein finanzielles Durcheinander erschwert wird.
Das muss jedoch nicht bedeuten, dass Sie zwangsläufig [...]
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Die Umsatzsteuerpflicht
Die Umsatzsteuer wird vom Fiskus auf viele Produkte aufgeschlagen, der Regelsatz liegt bei 19 Prozent. Für manche Leistungen und Produkte wie Lebensmittel, Zeitungen oder Bücher gilt ein ermäßigter Satz von 7 Prozent. Den größten Teil der Steuer zahlt letztlich der Endverbraucher, weil Unternehmen einen Teil wieder zurückholen können. Das Prinzip dabei: Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen müssen die [...]
Die Einnahmen-Überschuss-Rechnung
Das Finanzamt verlangt von allen Selbstständigen, dass sie ihre Gewinne in nachvollziehbarer Weise ermitteln. Das erfolgt entweder in Form der komplizierten "doppelten Buchführung", bei deren Einsatz Sie höchstwahrscheinlich die Hilfe eines Steuerberaters oder Buchhaltungsbüros benötigen. Viel Aufwand und Kosten können Sie hingegen sparen, wenn Sie die vereinfachte Gewinnermittlung in Form der Einnahmen-Überschussrechnung wählen können.
Die Gewinnermittlung [...]







